Viele fleißige Hände

 

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Heimatverein Riemsloh hat endlich ein Domizil.
Freuen sich über den neuen Heimatraum des Vereins: Jürgen-Eberhard Niewedde (Vorsitzender HBOL), Elisabeth Benne (HBOL), Ulrich Göpfert (Präsident Wiehengebirgsverband Weser-Ems), Gundel Gunst (Vorsitzende Heimatverein Riemsloh) Alexander Lehr (stellvertretender Vorsitzender Heimatverein Riemsloh) sowie Willi Wißmann (Ehrenvorsitzender Heimatverein Riemsloh). Foto: Christina Wiesmann

Am Sonntag feierte der Heimat- und Verkehrsverein Riemsloh sein 85-jähriges Bestehen. Dabei gab es wahrlich mehr als einen Grund zu Feiern. Denn mit dem neuen Heimatraum steht dem engagierten Verein nun endlich ein eigenes Domizil zur Verfügung.

In der ehemaligen Cafeteria der Riemsloher Schule hat sich der 1932 gegründete Heimatverein in den vergangenen Monaten ein eigenes Domizil geschaffen: „Das fehlte uns bislang“, berichtete Gundel Gunst, Vorsitzende des Vereins.

Viele fleißige Hände

Sie dankte in ihrer Begrüßung allen Unterstützern für ihre Hilfsbereitschaft und Spenden und lobte die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer des Vereins von Herzen: „Viele fleißige Hände waren notwendig, die komplette Renovierung ist in Eigenleistung entstanden.“

Die Vorsitzende betonte: „Wir alle sind sehr froh, dass unser Heimatverein im 85. Jahr seines Bestehens endlich auch ein Domizil hat.“

Etwa 130 Mitglieder sind derzeit im Verein, um die 25 Veranstaltungen stehen pro Jahr an. „Geselligkeit und Brauchtum kommen nicht zu kurz“, informierte Gundel Gunst über das Programm des Vereins. Zudem hatte sie einige prägnante Stationen aus dem 85-jährigen Vereinsleben zusammengefasst. Das zeigte: Der Verein engagiert sich, vieles wird gemeinsam unternommen. Nur ein eigener Treffpunkt – den gab es bislang nicht. Mit dem neuen Heimatraum steht den engagierten Vereinsmitgliedern nun ein Ort für Besprechungen und Sitzungen sowie die beliebten Spiel-und Klönabende zur Verfügung. Ein heimeliger Ofen und Wandmalereien mit Motiven aus dem Ort machen den Raum auf den ersten Blick zu einem gemütlichen Treffpunkt.

Grußworte sprachen am Sonntag Silke Meier, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Melle, Günter Oberschmidt, Ortsbürgermeister, Jürgen-Eberhard Niewedde, Vorsitzender des Heimatbundes Osnabrücker Land (HBOL), Ulrich Gövert, Präsident des Wiehengebirgsverbandes Weser-Ems sowie Susanne Dremel-Malitte, Pastorin der St. Antonius-Kirchengemeinde Riemsloh-Hoyel.

Sehr ansprechend

Ulrich Gövert freute sich für den Verein über den schönen Heimatraum: „Er ist ansprechend und toll geworden.“ Jürgen-Eberhard Niewedde gratulierte dem gesamten Verein zu dem „segensreichen Wirken über die Generationen hinweg“.

Mit Getränken, Bratwurst vom Grill, Kaffee und Kuchen hatten die Vereinsmitglieder für ihre Gäste zahlreiche Leckereien zur Stärkung parat.

Der Heimat- und Verkehrsverein Riemsloh bietet Aktivitäten für alle Generationen. „Neue Mitglieder sind herzlich willkommen“, betonte die Vorsitzende. Informationen zum Vereinsleben gibt es auch im Internet unter

www.heimatverein-riemsloh.de .

 

Ein Artikel von Christina Wiesmann

Mit freundliche Genehmigung des Meller Kreisblatt

 

Mit freundlicher Genehmigung des Meller Kreisblatt

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