Skulturengarten 25.-28.05.17


        
    

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“Die 19.” Ausstellung im Skulpturengarten

Im Skulpturengarten von Angelika und Peter Marggraf können Skulpturen aller Art bestaunt werden. Foto: Marggraf

Ab Christi Himmelfahrt (Donnerstag, 25. Mai) öffnet das Ehepaar Marggraf zum 19. Mal ihren Skulpturengarten bis Sonntag, 28. Mai. Täglich von 14 bis 20 Uhr, laden sie ein, ihren Garten und das vielfältige Angebot der ausstellenden Künstler zu erleben und zu genießen.

„Besonders freuen wir uns, in diesem Jahr erstmals am „offenen Gartentor“ des Kreises Osnabrück teilzunehmen“, so Angelika Marggraf, „wir hoffen, viele neue Garten-, Natur- und Kunstfreunde auf unseren Garten neugierig zu machen“. Und da gibt es viel zu entdecken. Neben den teils mit Wildwuchs, teils gezielt gestalteten „Gartenräumen“ begeistern die aus heimischen Hölzern gefertigten Skulpturen des Holzbildhauers Peter Marggraf. Ob für den Innenbereich oder für den Garten, die Vielfalt seiner Werke list groß. Dass er ein kreativer Gartengestalter ist, merkt man schnell. Sein Lieblingsbaumaterial ist Bambus. Daraus fertigt er Rosenbögen, Zäune, Rankgitter und vieles mehr. Hier können die Besucher Anregungen für den eigenen Garten mit nach Hause nehmen.

Auch in diesem Jahr bereichern interessante Künstler die Ausstellung mit ihren Werken. Wiebke Kewel aus Hannover präsentiert ihre kunstvollen Keramiken. Waltraud Saeger aus Spenge kommt mit ihren Steinskulpturen und Frank Kammerewert („Zarathustra Design“) aus Rheda-Wiedenbrück zeigt seine Metallskulpturen für den Garten. Karena Collet aus Bielefeld begleitete ihren Bruder, den bekannten Maler und Kunstdozenten aus Berlin, Christopher Lehmpfuhl auf einer seiner Schaffensreisen nach Island und dokumentierte diese Reise fotografisch. Das Ergebnis stellt sie nun vor.

Am Samstag, 3. Juni, und am Sonntag, 4. Juni, öffnet die Ausstellung zu den gleichen Zeiten, allerdings ohne Gastkünstler. Der Skulpturengarten befindet sich an der St.-Annener-Str.10. Nähere Infos sind unter Tel. 0 52 26 / 1 75 46 erhältlich.
Infos: www.stammesart.de.

Mit freundlicher Genehmigung des Meller Kreisblatt

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