Der Wettergott muss ein Radfahrer sein


        
    

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Radtour Dorfleben Hoyel


 

Der Wettergott muss ein Radfahrer sein – so konnte man meinen, wenn man am Sonntag früh aus dem Fenster sah. Trocken, sonnig und angenehm von den Temperaturen, so wie es Radfahrerinnen und Radfahrer lieben. Dorfleben Hoyel hatte zur Radtour geladen und 35 Radfahrerinnen und Radfahrer,  von 7 – 70 Jahren, waren der Einladung gefolgt. Aus St. Annen-Schiplage, Groß-Aschen, Westhoyel und Hoyel setze sich die bunte Schar zusammen, auffallend viele Kinder verjüngten den Altersdurchschnitt erheblich. Über Döhren, Ostenfelde, Insingdorf, Sondermühlen, Laer, Nüven, Uhlenbusch hin zur Bifurkation führte die abwechselungsreiche Strecke,  entlang den schmalen Wirtschaftswegen zwischen hohem Mais, der den Blick auf die Schönheiten des Grönegaus immer wieder unterbrach. Aber dennoch: wieder einmal zeigte sich, dass der Grönegau touristisch einiges zu bieten hat und nach circa zweieinhalb Stunden Fahrt erreichten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grillhütte an der Bifurkation, wo selbstgemachte Salate , Quiche, Gegrilltes, Getränke und auch Leckereien zur Stärkung bereit standen. Nach circa eineinhalb Stunden setzte  sich die Truppe, ohne die jüngsten denen der Rückweg doch zu anstrengend war, dann wieder in Bewegung Richtung Hoyel, diesmal entlang des Else Werre Weges. In Melle am Kurpark beim Wanderstab gab es noch eine kurze Pause, bevor dann entlang des Segelflugplatzes die Fahrt über Riemsloh langsam ihr Ende nahm. Gegen 15 Uhr 30 erreichten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, rundum zufrieden, den Startort Hoyel.

Text und Photo: Dorfleben Hoyel

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